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Leistung

Teichbau vom Meisterbetrieb – Garten-, Natur- und Schwimmteiche.

Vom Pflanzenteich bis zum Schwimmteich – ausheben, abdichten, Technik und Bepflanzung. Sanierung statt Neubau, wo es geht.

Beim Schwimmteich entfällt etwa die Hälfte der Wasserfläche auf die Regenerationszone – nur so funktioniert die Biologie ohne Chemie. Ein Teich braucht mehrere Tiefenzonen: Flachwasser, Sumpfzone und eine Tiefzone, in der Fische und Kleinlebewesen den Frost überstehen. Abgedichtet wird mit Teichfolie auf Schutzvlies; der Folienrand wird kapillarbrechend eingebaut, sonst zieht er den Teich langsam leer. Die GBSD GmbH baut Gartenteiche, Naturteiche, Schwimmteiche und Bachläufe in Berlin, Potsdam und im Havelland. Kleine Gartenteiche sind in der Regel verfahrensfrei – in Wasserschutzgebieten, in Ufernähe und bei Eingriffen ins Grundwasser gilt das nicht.

Naturnaher Gartenteich mit üppiger Uferbepflanzung
Symbolbild – beispielhafte, KI-gestützte Visualisierung

Ein Teich ist das Herzstück vieler Gärten: Er spiegelt den Himmel, zieht Libellen und Vögel an und schafft eine ganz eigene Ruhe. Ob Zierteich, naturnaher Gartenteich oder Schwimmteich zum Baden – wir planen und bauen Ihr Gewässer standortgerecht, dicht und mit dem richtigen Gleichgewicht aus Technik und Natur.

Kurz und konkret

Teichbau in Zahlen

  • Beim Schwimmteich sollte etwa die Hälfte der Wasserfläche auf die Regenerationszone entfallen, damit die Biologie ohne Chemie funktioniert.
  • Ein Teich braucht mehrere Tiefenzonen: Flachwasser, Sumpfzone und eine Tiefzone, in der Fische und Kleinlebewesen den Frost überstehen.
  • Abgedichtet wird mit Teichfolie auf Schutzvlies; die Folienstärke richtet sich nach Größe, Tiefe und Untergrund.
  • Der Folienrand wird so eingebaut, dass keine Kapillarbrücke entsteht – sonst zieht sie den Teich langsam leer.
  • Eine Algenphase in den ersten Wochen nach dem Bau ist normal und geht zurück, sobald die Pflanzen eingewachsen sind.
  • Kleine Gartenteiche sind in der Regel verfahrensfrei. In Wasserschutzgebieten, in Ufernähe und bei Eingriffen ins Grundwasser gilt das nicht.

Wir heben aus, bauen die Abdichtung ein, setzen Technik und Bepflanzung und sagen Ihnen ehrlich, wie viel Pflege der Teich später macht. Bestehende Teiche sanieren wir auch, statt sie neu zu bauen.

Unser Ablauf

So entsteht Ihr Teich

1

Beratung & Planung

Wir bestimmen Standort, Größe, Tiefenzonen und Nutzung und planen Bepflanzung sowie – falls nötig – Technik.

2

Angebot & Vorbereitung

Sie erhalten ein Angebot inkl. Aushub, Abdichtung, Technik und Bepflanzung.

3

Bau & Bepflanzung

Modellieren der Zonen, Abdichtung (Folie/GFK), Technik, Randgestaltung und standortgerechte Wasserpflanzen.

Was wir am und im Wasser bauen

  • Zier- & Gartenteiche (jede Größe)
  • Naturteiche mit ökologischer Selbstreinigung
  • Schwimmteiche zum Baden ohne Chlor
  • Bachläufe, Quellsteine & Wasserfälle
  • Teichtechnik: Filter, Pumpen, Belüftung
  • Standortgerechte Bepflanzung & Randzonen
  • Abdichtung mit Teichfolie oder GFK
  • Sanierung & Neugestaltung bestehender Teiche
Gut zu wissen

Naturteich, Schwimmteich – was passt?

  • Naturteich: pflegeleicht, maximale Artenvielfalt, kein Baden nötig
  • Schwimmteich: Badespaß ohne Chemie, mit Regenerationszone
  • Zierteich: kompakt, ideal für kleine Gärten & Terrassen
  • Die richtige Bepflanzung hält das Wasser natürlich im Gleichgewicht
  • Frostsicher geplant – Ihr Teich übersteht auch den Brandenburger Winter

Passt dazu: Poolbau & Schwimmteich · Gartengestaltung · Gartenpflege

Gartenteich, Naturteich, Schwimmteich – drei verschiedene Bauwerke

Die Begriffe werden oft vermischt, technisch sind es unterschiedliche Aufgaben. Der klassische Gartenteich ist ein Gestaltungselement: Er lebt von Bepflanzung, Uferzone und Ruhe, braucht wenig Technik und wird biologisch über die Pflanzen stabilisiert. Der Naturteich geht weiter und verzichtet weitgehend auf Technik – dafür braucht er Fläche, weil die Regenerationszone die Reinigung übernimmt.

Der Schwimmteich ist die anspruchsvollste Variante, weil er zwei Ziele gleichzeitig erfüllen muss: badetaugliches Wasser und ein funktionierendes Ökosystem. Entscheidend ist das Verhältnis von Schwimmzone zu Regenerationszone. Wird die Regenerationsfläche zu klein geplant, kippt die Biologie, und man landet doch bei Technik und Chemie. Wer keine Pflanzenzone möchte, ist mit einem Pool besser bedient – das sagen wir lieber vorher als nachher.

Ein Bachlauf lässt sich mit allen drei Varianten kombinieren. Er bringt Sauerstoff ins Wasser, ist akustisch das, woran die meisten beim Wasser im Garten zuerst denken, und lässt sich gut nutzen, um Höhenunterschiede im Gelände sinnvoll aufzulösen.

Was vor dem ersten Spatenstich geklärt wird

  • Standort und Licht. Volle Sonne den ganzen Tag heizt das Wasser auf und fördert Algen, tiefer Schatten unter Laubbäumen bedeutet jedes Jahr Laubeintrag. Die Mischung macht es.
  • Grundwasserstand. In Ufernähe und in Senken kann Auftrieb zum Thema werden – das muss vor der Planung der Tiefe geklärt sein.
  • Boden und Aushub. Wohin das ausgehobene Material geht, ist bei größeren Teichen ein eigener Kostenpunkt. Oft lässt es sich im Garten als Modellierung verwenden.
  • Tiefenzonen. Flachwasser, Sumpfzone und Tiefzone brauchen jeweils eigene Substrate und Pflanzen. Ein Teich mit nur einer Tiefe funktioniert biologisch schlecht.
  • Sicherheit. Wo kleine Kinder im Haushalt leben, planen wir flache Einstiegszonen, Absturzsicherungen oder Abdeckungen von Anfang an mit ein.
  • Zufrieren im Winter. Eine ausreichend tiefe Zone sorgt dafür, dass Fische und Kleinlebewesen die Frostperiode überstehen.

Abdichtung, Technik und Pflege

Die Abdichtung erfolgt in der Regel mit Teichfolie auf Schutzvlies; die Wahl der Folienstärke richtet sich nach Größe, Tiefe und Untergrund. Wo Wurzeln oder scharfkantiger Boden anstehen, kommt zusätzlicher Schutz darunter. Die Folie wird so eingebaut, dass der Rand oben nicht sichtbar ist und kein Wasser über eine Kapillarbrücke aus dem Teich gezogen wird – ein häufiger Fehler bei Eigenbauten, der den Teich langsam leerlaufen lässt.

Technik setzen wir so sparsam wie möglich ein: Filter und Pumpe dort, wo Fischbesatz oder eine kleine Wasserfläche es verlangen, Skimmer gegen Laubeintrag, UV-Klärer nur, wenn es ohne nicht geht. Je besser die Pflanzenzone geplant ist, desto weniger Technik braucht der Teich – und desto niedriger sind die laufenden Stromkosten.

An Pflege bleibt: im Frühjahr Rückschnitt und Kontrolle der Technik, im Sommer gelegentliches Entfernen von Fadenalgen, im Herbst Laubnetz und Abfischen, im Winter Kontrolle der Eisfreihaltung. Auf Wunsch übernehmen wir das im Rahmen der Gartenpflege mit.

Häufige Fragen

Wie viel Pflege braucht ein Naturteich?
Deutlich weniger, als viele denken. Ein gut geplanter Naturteich reguliert sich über seine Bepflanzung weitgehend selbst. Etwas Herbstlaub entfernen, im Frühjahr zurückschneiden – das reicht meist. Auf Wunsch übernehmen wir die Pflege im Rahmen eines Pflegevertrags.
Schwimmteich oder Pool?
Ein Schwimmteich ist naturnah, kommt ohne Chlor aus und ist ganzjährig ein schöner Anblick. Ein Pool ist kompakter, wärmer und pflegetechnisch anders. Wir bauen beides – und beraten Sie ehrlich, was zu Grundstück und Nutzung passt.
Ist ein Teich frostsicher?
Ja, wenn er richtig geplant ist. Über eine ausreichende Tiefenzone überwintern Pflanzen und Tiere sicher. Technik entleeren oder frostfrei stellen wir im Herbst – auf Wunsch übernehmen wir das für Sie.
Wie groß muss ein Schwimmteich mindestens sein?
Als Faustregel gilt: Etwa die Hälfte der Wasserfläche sollte auf die Regenerationszone entfallen, damit die Biologie ohne Chemie funktioniert. Wer also eine Schwimmfläche von rund 30 Quadratmetern möchte, sollte insgesamt mit deutlich mehr Fläche planen. Ist der Platz knapper, sind ein technisch unterstützter Naturpool oder ein Pool die ehrlicheren Alternativen.
Brauche ich für einen Teich eine Genehmigung?
Kleine Gartenteiche sind in der Regel verfahrensfrei. Ab bestimmten Größen und Tiefen, in Wasserschutzgebieten, in Ufernähe und bei Eingriffen ins Grundwasser sieht das anders aus, und auch Bebauungspläne können Vorgaben machen. Wir klären das vor der Planung mit der zuständigen Behörde ab, statt Sie damit allein zu lassen.
Wie wird der Teich algenfrei – und bleibt er es?
Algen sind kein Zeichen von Schmutz, sondern von Nährstoffüberschuss. Der wirksamste Hebel ist deshalb, Nährstoffe erst gar nicht hineinzulassen: nährstoffarmes Substrat, kein Dünger im Umfeld, Laub abfangen, Fischbesatz maßvoll halten und ausreichend Unterwasserpflanzen, die den Algen die Nahrung wegnehmen. In den ersten Wochen nach dem Bau ist eine Algenphase normal, sie geht zurück, sobald die Pflanzen eingewachsen sind.
Impressionen

Einblicke in unsere Arbeit

Teichbau & Naturteich von GBSD in Berlin, Potsdam und dem Havelland (Symbolbild) Teichbau & Naturteich von GBSD in Berlin, Potsdam und dem Havelland (Symbolbild) Teichbau & Naturteich von GBSD in Berlin, Potsdam und dem Havelland (Symbolbild) Teichbau & Naturteich von GBSD in Berlin, Potsdam und dem Havelland (Symbolbild) Teichbau & Naturteich von GBSD in Berlin, Potsdam und dem Havelland (Symbolbild)

Symbolbilder – beispielhafte, KI-gestützte Visualisierungen

Die Pflanzung rund um das Wasser

Am Teich treffen drei Zonen aufeinander – Wasser, feuchter Rand und trockener Anschluss an den Garten. Für den Übergang in die Fläche greift die reguläre Bepflanzung mit Bodenvorbereitung und Anwuchspflege.

Nächster Schritt

Wasser im Garten – planen wir Ihren Teich?

Beratung und Vor-Ort-Termin sind im Umkreis von 50 km kostenfrei und unverbindlich.