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Leistung

Terrassenbau vom Meisterbetrieb – Holz, Stein, Keramik.

Holz, WPC, Naturstein oder Keramik – der Unterbau so gebaut, dass die Terrasse nach zehn Jahren noch eben ist.

Eine Terrasse bekommt rund 2 % Gefälle vom Gebäude weg und darunter eine lagenweise verdichtete Frostschutzschicht. Ebenerdig und nicht überdacht ist sie in Berlin und Brandenburg im Regelfall verfahrensfrei. Die GBSD GmbH baut Terrassen aus Holz, Naturstein, Keramik und WPC: Holzdielen inklusive Unterkonstruktion ab ca. 190 € je Quadratmeter, Betonplatten ab ca. 95 €, Natursteinplatten ca. 110–310 € je Quadratmeter. Eine Hausterrasse von 25 bis 40 m² ist in der Regel in ein bis zwei Arbeitswochen fertig. Den Preis treibt selten der Belag, sondern die Zugänglichkeit für Maschinen, die Aushubmenge und die Randausbildung.

Neu gebaute Gartenterrasse mit Pergola und Bepflanzung
Symbolbild – beispielhafte, KI-gestützte Visualisierung

Eine Terrasse ist Ihr Wohnzimmer unter freiem Himmel. Damit sie viele Jahre Freude macht, kommt es auf den passenden Belag, eine saubere Unterkonstruktion und die richtige Entwässerung an. Wir bauen Ihre Terrasse vom Fundament bis zur letzten Diele – abgestimmt auf Haus, Garten und Ihr Budget.

Kurz und konkret

Terrassenbau in Zahlen

  • Eine Terrasse bekommt rund 2 % Gefälle vom Gebäude weg, damit Regenwasser abläuft und nicht an der Wand steht.
  • Unter dem Belag liegt eine lagenweise verdichtete Frostschutzschicht; auf bindigen Böden fällt sie dicker aus als auf den sandigen Böden um Werder und Potsdam.
  • Eine ebenerdige, nicht überdachte Terrasse ist in Berlin und Brandenburg im Regelfall verfahrensfrei. Genehmigungsrelevant wird es bei Überdachungen und bei Grenzabständen.
  • Eine Holzterrasse braucht 1- bis 2-mal im Jahr eine Reinigung und bei Bedarf einen Öl-Anstrich. Keramik ist praktisch pflegefrei.
  • Eine Hausterrasse von 25 bis 40 m² ist in der Regel in ein bis zwei Arbeitswochen fertig.
  • Den Preis treibt selten der Belag, sondern die Zugänglichkeit für Maschinen, die Aushubmenge und die Randausbildung.

Zum Haus hin achten wir auf Anschluss und Entwässerung. Das ist die Stelle, an der die meisten Terrassen später Ärger machen – und die Stelle, an der sich der Unterbau entscheidet, nicht der Belag.

Unser Ablauf

So entsteht Ihre Terrasse

1

Beratung & Materialwahl

Wir besprechen Lage, Größe, Nutzung und Optik und finden gemeinsam den passenden Belag – von Naturstein bis Bangkirai.

2

Planung & Angebot

Sie bekommen ein klares Angebot mit Material, Unterbau, Entwässerung und Zeitplan.

3

Bau & Übergabe

Unterkonstruktion bzw. tragfähiger Unterbau, Verlegung, Randabschlüsse und Feinschliff – sauber und termintreu.

Terrassen, die wir bauen

  • Naturstein-Terrassen (Granit, Sandstein, Travertin)
  • Beton- & Keramikplatten (pflegeleicht, modern)
  • Holzterrassen (Lärche, Douglasie, Bangkirai)
  • WPC-Terrassen (langlebig, splitterfrei)
  • Tragfähige Unterkonstruktion & Drainage
  • Stufen, Podeste & Übergänge ins Grüne
  • Randeinfassungen & Sichtkanten
  • Vorbereitung für Überdachung, Pergola & Beleuchtung
Gut zu wissen

Holz oder Stein – was passt zu Ihnen?

  • Stein/Keramik: extrem langlebig, pflegeleicht, speichert Wärme
  • Holz: warme, natürliche Optik – braucht etwas Pflege
  • WPC: die pflegearme Alternative zu Holz
  • Entscheidend ist immer die Unterkonstruktion – hier sparen wir nicht
  • Ganzjährig baubar, solange kein Dauerfrost herrscht

Passt dazu: Gartengestaltung · Pflasterarbeiten · Dachterrassen

Die Unterkonstruktion entscheidet, wie lange die Terrasse hält

Eine Terrasse scheitert fast nie am Belag. Sie scheitert am Aufbau darunter. Wer auf gewachsenem Boden nur eine dünne Splittschicht abzieht und Platten darauf legt, hat nach zwei Wintern Setzungen, Kippelplatten und stehendes Wasser. Wir bauen deshalb von unten nach oben: Oberboden abtragen, Planum herstellen und verdichten, Frostschutzschicht aus ungebundenem Mineralgemisch einbringen und lagenweise verdichten, dann erst Bettung und Belag.

Wie dick die Frostschutzschicht ausfällt, hängt vom Untergrund und von der Belastung ab. Auf den sandigen Böden rund um Werder und Potsdam ist die Versickerung meist gut und der Aufbau kann schlanker bleiben. Auf lehmigen und bindigen Lagen – etwa in Teilen von Teltow, Nauen oder Brandenburg an der Havel – staut sich Wasser, dann braucht es mehr Aufbauhöhe und eine geplante Entwässerung. Das klären wir vor dem Angebot am Objekt, nicht nach Pauschale.

Ein Gefälle von rund zwei Prozent vom Haus weg gehört zu jeder Terrasse. Wo die Terrasse an eine Tür anschließt, planen wir zusätzlich eine Entwässerungsrinne oder einen Sickerstreifen ein – barrierefreie Übergänge ohne Stufe funktionieren nur, wenn das Wasser einen anderen Weg hat.

Holz, Stein, Keramik oder WPC – woran Sie sich entscheiden können

Die Materialfrage lässt sich nicht allgemein beantworten, aber sie lässt sich strukturieren. Diese vier Punkte entscheiden in der Praxis:

  • Barfußtauglichkeit und Hitze. Helle Keramik und heller Naturstein bleiben angenehm, dunkle Beläge heizen in der Sonne stark auf. Holz und WPC liegen dazwischen.
  • Pflegeaufwand. Keramik ist praktisch pflegefrei, Naturstein braucht je nach Gestein gelegentlich eine Reinigung, Holz will ein- bis zweimal jährlich gereinigt und bei Bedarf geölt werden. WPC ist der Kompromiss: holzähnliche Optik, deutlich weniger Arbeit.
  • Rutschsicherheit. Unter Bäumen und an schattigen Nordseiten bildet sich Algenbelag. Dort sind strukturierte Oberflächen und Riffelung wichtiger als die Optik.
  • Reparierbarkeit. Einzelne Holz- oder WPC-Dielen lassen sich austauschen. Bei verklebten Belägen ist das aufwendiger – ein Punkt, den viele erst nach Jahren bemerken.

Wir zeigen Ihnen Muster im Original und, wo möglich, an einer bereits gebauten Fläche. Fotos und Katalogbilder täuschen bei Farbe und Struktur fast immer.

Was den Preis einer Terrasse bestimmt

Seriöse Quadratmeterpreise lassen sich erst nach dem Ortstermin nennen, weil dieselbe Fläche je nach Randbedingungen sehr unterschiedlich aufwendig ist. Diese Faktoren verschieben den Preis am stärksten:

  • Zugänglichkeit. Ob Aushub und Material mit Maschine an die Fläche kommen oder über einen schmalen Hausdurchgang getragen werden müssen, ist der größte einzelne Kostentreiber.
  • Aushubmenge und Entsorgung. Höhenunterschiede, Altbeläge und belastetes Material kosten Transport und Deponiegebühr.
  • Belagsmaterial. Zwischen einfacher Betonplatte und großformatiger Keramik oder Naturstein liegt ein Vielfaches.
  • Randausbildung. Freie Kanten, Sitzstufen, Blockstufen und Anschlüsse an Mauern sind Handarbeit und schlagen stärker zu Buche als die Fläche selbst.
  • Entwässerung. Rinnen, Sickerpackungen oder ein Anschluss an vorhandene Leitungen kommen hinzu, wenn das Wasser nicht flächig versickern kann.

Unser Angebot weist diese Posten getrennt aus. So sehen Sie, wo Geld liegt und wo Sie durch eine andere Materialwahl oder einen anderen Zuschnitt sparen können – statt einer Pauschale, die alles verdeckt.

Kosten

Was eine Terrasse kostet – Orientierungswerte

Die Materialwahl entscheidet beim Belag über ein Vielfaches. Der Unterbau darunter kostet in allen Fällen ungefähr dasselbe.

Holzdielen liefern und montieren, inklusive Unterkonstruktionab ca. 190 €
Natursteinplatten liefern und versetzenca. 110–310 €
Betonpflasterplatten, 8 cm starkab ca. 95 €
Natursteinplatten verfugenab ca. 30 €
Schottertragschicht als Unterbau, 15 cmca. 35–60 €
Terrassenrinne mit Rost, 130 mm breitStkab ca. 185 €

Nicht enthalten sind Aushub und Entsorgung, Höhenversprünge, Stufen und der Aufwand, wenn Material über einen schmalen Hausdurchgang getragen werden muss.

Alle Angaben netto und als Orientierung, kein Angebot. Den verbindlichen Festpreis nennen wir nach dem Ortstermin – aufgeschlüsselt nach Positionen, damit Sie sehen, wofür Sie zahlen.

Häufige Fragen

Holz oder Stein – was ist besser?
Beides hat seine Stärken. Stein und Keramik sind extrem langlebig und pflegeleicht, Holz wirkt warm und natürlich, braucht aber etwas Pflege. WPC ist der pflegearme Kompromiss. Wir beraten Sie ehrlich, was zu Ihrem Garten, Ihrer Nutzung und Ihrem Budget passt.
Wie viel Pflege braucht eine Holzterrasse?
Je nach Holzart eine Reinigung und bei Bedarf ein Öl-Anstrich ein- bis zweimal im Jahr. Wer das nicht möchte, ist mit WPC, Keramik oder Naturstein besser bedient.
Wann kann eine Terrasse gebaut werden?
Grundsätzlich ganzjährig, solange kein Dauerfrost herrscht. Für den Sommer empfiehlt sich eine Planung im Winter oder zeitigen Frühjahr, damit Sie pünktlich zur Saison draußen sitzen.
Wie lange dauert der Bau einer Terrasse?
Eine durchschnittliche Hausterrasse von 25 bis 40 Quadratmetern ist in der Regel in einer bis zwei Arbeitswochen fertig – Aushub, Tragschicht, Verdichtung, Belag und Randausbildung eingerechnet. Länger dauert es, wenn Entwässerung, Stufen oder ein schwieriger Zugang dazukommen. Den konkreten Ablauf legen wir vor Baubeginn schriftlich fest.
Brauche ich für eine Terrasse eine Genehmigung?
Eine ebenerdige, nicht überdachte Terrasse ist in Brandenburg und Berlin im Regelfall verfahrensfrei. Genehmigungsrelevant wird es bei Überdachungen, bei größeren Aufständerungen und wenn Grenzabstände berührt werden. Auch Bebauungspläne und der Anteil versiegelter Fläche können Vorgaben machen. Wir prüfen das vor der Planung und sagen Ihnen, ob eine Anfrage bei der Behörde nötig ist.
Kann eine bestehende Terrasse aufgearbeitet werden statt neu gebaut?
Manchmal ja. Wenn der Unterbau tragfähig ist und nur der Belag verschlissen aussieht, lässt sich neu verlegen oder aufdoppeln. Sobald sich aber Platten setzen, Wasser stehen bleibt oder die Randsteine wandern, liegt der Fehler unter dem Belag – dann ist Flickwerk teurer als ein sauberer Neuaufbau. Wir sagen Ihnen nach dem Ortstermin ehrlich, welcher der beiden Fälle vorliegt.
Was kostet eine Terrasse pro Quadratmeter?
Der Belag liegt je nach Material zwischen etwa 95 € je Quadratmeter für Betonplatten und rund 190 € für eine Holzterrasse einschließlich Unterkonstruktion; Naturstein reicht je nach Gestein von etwa 110 bis 310 €. Dazu kommt der Unterbau mit etwa 35 bis 60 € je Quadratmeter sowie Aushub und Entsorgung. Bei einer Terrasse von 30 Quadratmetern summiert sich das zu einer Größenordnung, die wir nach dem Ortstermin verbindlich beziffern.
Impressionen

Einblicke in unsere Arbeit

Terrassenbau von GBSD in Berlin, Potsdam und dem Havelland (Symbolbild) Terrassenbau von GBSD in Berlin, Potsdam und dem Havelland (Symbolbild) Terrassenbau von GBSD in Berlin, Potsdam und dem Havelland (Symbolbild) Terrassenbau von GBSD in Berlin, Potsdam und dem Havelland (Symbolbild) Terrassenbau von GBSD in Berlin, Potsdam und dem Havelland (Symbolbild)

Symbolbilder – beispielhafte, KI-gestützte Visualisierungen

Zum Nachlesen

Vor der Entscheidung

Holz, Naturstein oder Keramik? – was die Beläge an Pflege, Haltbarkeit und Preis unterscheiden.
Der Aufbau entscheidet – warum Weg, Terrasse und Einfahrt drei Konstruktionen sind.

Nächster Schritt

Ihr Lieblingsplatz im Freien – bauen wir ihn?

Beratung und Vor-Ort-Termin sind im Umkreis von 50 km kostenfrei und unverbindlich.