📍 Sitz Werder · Einsatz in Berlin, Potsdam & Havelland 🕒 24/7 telefonisch erreichbar 🌪️ Notfall Baum: 0156 78374913
Leistung

Automatische Gartenbewässerung – planen, bauen, einstellen.

Automatische Beregnung für Rasen und Beete – Kreise nach Ihrem Wasserdruck geplant, im Herbst ausgeblasen, im Frühjahr wieder in Betrieb.

Eine automatische Gartenbewässerung besteht aus Versenkregnern für den Rasen, Tropfschläuchen für Beete und Hecken sowie einer Steuerung – aufgeteilt in mehrere Kreise, weil Rasen und Bepflanzung unterschiedliche Wassermengen brauchen. Ausgangspunkt jeder Planung sind zwei Messwerte: Wasserdruck und Durchflussmenge an der Entnahmestelle. Am Trinkwasseranschluss ist ein normgerechter Systemtrenner gegen Rückfließen Pflicht. Die GBSD GmbH plant mit CAD-Aufmaß ab ca. 780 €, das Verlegen der Leitungen beginnt bei ca. 1.440 €, die Ein- und Auswinterung im Wartungsvertrag bei ca. 240 € je Jahr. Vor dem ersten Frost wird die Anlage entleert und mit Druckluft ausgeblasen.

Sattgrüner, gepflegter Garten – zuverlässig bewässert
Symbolbild – beispielhafte, KI-gestützte Visualisierung

Die Sommer werden heißer und trockener – und mit ihnen der Gießaufwand. Eine automatische Bewässerung nimmt Ihnen die Arbeit ab, hält Rasen und Beete zuverlässig grün und verbraucht dabei weniger Wasser als das Gießen von Hand. Wir planen die Anlage passgenau für Ihren Garten und verlegen sie unsichtbar unter der Erde.

Kurz und konkret

Bewässerung in Zahlen

  • Ausgangspunkt jeder Planung sind zwei Messwerte: der verfügbare Wasserdruck und die Durchflussmenge an der Entnahmestelle.
  • Daraus ergibt sich, wie viele Regner gleichzeitig laufen können – und in wie viele Kreise der Garten geteilt werden muss.
  • Rasen, Beete und Hecken brauchen unterschiedliche Wassermengen und gehören deshalb auf getrennte Kreise.
  • Am Trinkwasseranschluss ist eine normgerechte Absicherung gegen Rückfließen Pflicht: Ein geeigneter Systemtrenner ist kein optionales Bauteil.
  • Bewässert wird in den frühen Morgenstunden. Mittags verdunstet ein großer Teil ungenutzt, abends bleiben Blätter über Nacht feucht.
  • Vor dem ersten Frost wird die Anlage entleert und mit Druckluft ausgeblasen; gefrierendes Wasser sprengt Leitung und Regner.

Wir planen die Kreise nach Ihrem Wasserdruck, verlegen die Leitungen, setzen Versenkregner und stellen die Steuerung ein. Auf Wunsch mit Regensensor und Bedienung übers Handy. Im Herbst blasen wir die Anlage aus, im Frühjahr nehmen wir sie wieder in Betrieb.

Unser Ablauf

Von der Planung zur fertigen Anlage

1

Analyse & Planung

Wir vermessen den Garten, teilen ihn in Bewässerungszonen und legen Regner, Leitungen und Steuerung fest – abgestimmt auf Pflanzen und Wasserdruck.

2

Angebot

Sie erhalten ein Angebot inkl. Komponenten, Verlegung und Steuerung.

3

Installation & Einweisung

Wir verlegen die Leitungen unterirdisch, setzen Regner und Ventile, programmieren die Steuerung und weisen Sie ein.

Das leistet Ihre Bewässerungsanlage

  • Versenkregner-Anlagen für Rasenflächen
  • Tröpfchenbewässerung für Beete, Hecken & Kübel
  • Smarte Steuerung per App & Wetterdaten
  • Anbindung an Regenwasser, Zisterne oder Brunnen
  • Nachrüstung im bestehenden Garten (auch bei fertigem Rasen)
  • Zonen-Steuerung für unterschiedliche Pflanzenbedürfnisse
  • Wartung, Reparatur & Winterfestmachung
  • Beratung zu Wasserverbrauch & Förderung
Gut zu wissen

Warum sich eine Automatik lohnt

  • Spart Zeit – der Garten wird versorgt, auch wenn Sie im Urlaub sind
  • Spart Wasser – gezielt, zur richtigen Uhrzeit, ohne Verdunstungsverluste
  • Schützt Ihre Investition – Rasen und teure Pflanzen gehen nicht ein
  • Nachrüstbar – auch ein bestehender Garten lässt sich sauber aufrüsten
  • Im Winter fachgerecht entleert, damit nichts einfriert

Passt dazu: Gartengestaltung · Rollrasen & Rasenneuanlage · Gartenpflege

Wie eine Bewässerungsanlage geplant wird

Eine Bewässerungsanlage ist kein Zubehör, sondern eine Installation, die man einmal richtig auslegt. Ausgangspunkt sind zwei Messwerte: der verfügbare Wasserdruck und die Durchflussmenge an der Entnahmestelle. Aus beidem ergibt sich, wie viele Regner gleichzeitig laufen können – und damit, in wie viele Kreise der Garten aufgeteilt werden muss.

Danach wird der Garten in Zonen mit ähnlichem Bedarf geteilt. Rasen, Staudenbeete, Hecken und Töpfe brauchen unterschiedliche Wassermengen und unterschiedliche Ausbringung; wer alles an einen Kreis hängt, überwässert die einen und lässt die anderen trocken. Rasenflächen bekommen Versenkregner mit passendem Wurfradius, Beete und Hecken bekommen Tropfrohr direkt an der Wurzel – dort verdunstet nichts und die Blätter bleiben trocken, was Pilzkrankheiten vorbeugt.

Wir planen die Anlage so, dass sich die Wurfkreise überlappen. Ohne Überlappung entstehen trockene Ecken, die man später nicht mehr wegkorrigieren kann, ohne die Leitung aufzugraben.

Anschluss ans Trinkwasser, Brunnen und Zisterne

Wird die Anlage ans Trinkwassernetz angeschlossen, ist eine normgerechte Absicherung gegen Rückfließen Pflicht. Wasser aus dem Garten darf unter keinen Umständen ins Hausnetz zurückgesaugt werden – dafür ist ein geeigneter Systemtrenner vorgesehen. Das ist kein optionales Bauteil, sondern eine Anforderung aus dem Trinkwasserschutz, und wir bauen sie in jede Anlage ein, die am Hausanschluss hängt.

Wo ein Gartenbrunnen vorhanden oder herstellbar ist, lohnt er sich schnell, weil das Wasser für die Bewässerung nicht in Trinkwasserqualität vorliegen muss. Zu beachten sind die Anzeige- beziehungsweise Genehmigungspflicht für die Grundwasserentnahme und der Eisen- und Mangangehalt: Eisenhaltiges Brunnenwasser hinterlässt braune Ränder auf Pflaster und Fassade und kann Düsen zusetzen. Eine Wasseranalyse vorab erspart Ärger.

Regenwasser aus einer Zisterne ist für Pflanzen das beste Wasser – kalkfrei und temperiert. Für eine Vollversorgung reicht das Volumen in Trockenperioden meist nicht, als Ergänzung mit automatischer Umschaltung auf die zweite Quelle funktioniert es gut.

Steuerung, Winterfestigkeit und Betrieb

  • Steuerung. Eine Zeitschaltung ist das Minimum. Sinnvoll wird es mit Regen- und Bodenfeuchtesensor: Die Anlage überspringt Gänge, wenn ohnehin Wasser im Boden ist – das spart Wasser und schützt die Pflanzen vor Staunässe.
  • Zeitpunkt. Bewässert wird in den frühen Morgenstunden. Mittags verdunstet ein großer Teil ungenutzt, abends bleiben Blätter über Nacht feucht.
  • Menge statt Häufigkeit. Seltener und durchdringend wässern erzieht tiefe Wurzeln. Tägliche kurze Gänge halten die Wurzeln an der Oberfläche und machen den Rasen anfälliger für Trockenheit.
  • Winterfest machen. Vor dem ersten Frost wird die Anlage entleert und mit Druckluft ausgeblasen. Wasser, das in Leitung oder Regner gefriert, sprengt beides – der häufigste Schaden an Anlagen, die im Herbst vergessen wurden.
  • Frühjahrsinbetriebnahme. Kreise durchspülen, Düsen prüfen, Wurfbilder nachjustieren, Steuerung auf die Saison einstellen.

Ein- und Auswinterung übernehmen wir auf Wunsch als feste jährliche Leistung, sodass Sie den Termin nicht im Blick behalten müssen.

Kosten

Was eine Bewässerungsanlage kostet – Orientierungswerte

Eine Bewässerungsanlage wird nicht nach Quadratmetern verkauft, sondern nach Kreisen, Leitungslänge und Steuerung. Die folgenden Werte sind Pauschalen aus unserer Kalkulation.

Planung: Aufmaß und Ausführungsplanung mit CADpauschalab ca. 780 €
Materialien für die Rasenbewässerungpauschalab ca. 945 €
Materialien für die Bewässerung der Pflanzflächenpauschalab ca. 750 €
Bewässerungsleitungen verlegen und anschließenpauschalab ca. 1.440 €
Steuerung montieren, anschließen und einstellenpauschalab ca. 1.280 €
Wartungsvertrag: Ein- und Auswinterung je Jahrpauschalab ca. 240 €

Die Pauschalen gelten für einen durchschnittlichen Hausgarten. Mehr Fläche bedeutet mehr Kreise und mehr Leitung; ein Brunnen oder eine Zisterne als Wasserquelle kommt hinzu.

Alle Angaben netto und als Orientierung, kein Angebot. Den verbindlichen Festpreis nennen wir nach dem Ortstermin – aufgeschlüsselt nach Positionen, damit Sie sehen, wofür Sie zahlen.

Häufige Fragen

Lohnt sich eine automatische Bewässerung wirklich?
Gerade in den trockenen Brandenburger Sommern ja. Sie sparen viel Zeit, Ihr Garten übersteht auch Urlaub und Hitzeperioden – und weil gezielt und zur richtigen Tageszeit bewässert wird, verbrauchen Sie meist weniger Wasser als beim Gießen von Hand.
Kann man eine Anlage auch nachträglich einbauen?
Ja. Wir rüsten auch bestehende Gärten nach. Mit spezieller Verlegetechnik bleibt der Rasen dabei weitgehend unversehrt.
Was passiert im Winter?
Vor dem ersten Frost entleeren bzw. blasen wir die Anlage aus, damit keine Leitung einfriert. Diese Winterfestmachung übernehmen wir gern jedes Jahr für Sie.
Muss der Garten für die Verlegung aufgerissen werden?
Nein. In bestehenden Rasenflächen arbeiten wir überwiegend mit einem Verlegepflug, der die Leitung in den Boden einzieht – die Narbe schließt sich innerhalb weniger Wochen wieder. Aufgegraben wird nur dort, wo Regner, Ventilboxen und Anschlüsse sitzen. Bei einer Neuanlage von Rasen oder Beeten wird die Bewässerung ohnehin vorher eingebaut.
Wie viel Wasser spart eine automatische Anlage?
Gegenüber dem Gießen mit dem Schlauch meist deutlich, weil gezielt, morgens und in der richtigen Menge bewässert wird statt zu viel oder zu spät. Den größten Anteil daran haben Tropfbewässerung in den Beeten und ein Regen- oder Feuchtesensor, der überflüssige Gänge streicht. Eine belastbare Zahl hängt von Gartengröße, Boden und Ausgangsverhalten ab.
Kann eine bestehende Anlage erweitert werden?
Häufig ja – vorausgesetzt, Druck und Durchfluss geben noch etwas her. Wir messen das vor der Erweiterung nach, denn ein zusätzlicher Kreis an einer bereits ausgereizten Anlage führt dazu, dass alle Regner zu schwach laufen. Notfalls wird die Anlage um einen weiteren Ventilkreis ergänzt, statt vorhandene Kreise zu überladen.
Was kostet eine automatische Gartenbewässerung?
Für einen durchschnittlichen Hausgarten liegen Planung, Material, Verlegung und Steuerung zusammen bei einer mittleren vierstelligen Summe: die CAD-Planung ab etwa 780 €, das Material für Rasenbewässerung ab etwa 945 € und für Pflanzflächen ab etwa 750 €, das Verlegen der Leitungen ab etwa 1.440 € und die Steuerung ab etwa 1.280 €. Die jährliche Ein- und Auswinterung kostet ab etwa 240 €.
Impressionen

Einblicke in unsere Arbeit

Gartenbewässerung von GBSD in Berlin, Potsdam und dem Havelland (Symbolbild) Gartenbewässerung von GBSD in Berlin, Potsdam und dem Havelland (Symbolbild) Gartenbewässerung von GBSD in Berlin, Potsdam und dem Havelland (Symbolbild) Gartenbewässerung von GBSD in Berlin, Potsdam und dem Havelland (Symbolbild) Gartenbewässerung von GBSD in Berlin, Potsdam und dem Havelland (Symbolbild)

Symbolbilder – beispielhafte, KI-gestützte Visualisierungen

In Ihrer Region

Gartenbewässerung direkt vor Ort

Wir sind in der ganzen Hauptstadtregion für Sie da – Gartenbewässerung u. a. in: Kleinmachnow · Potsdam · Werder · Falkensee · Hohen Neuendorf · Dallgow-Döberitz · Schwielowsee · Berlin · Teltow · Michendorf · Wilhelmshorst · Nauen · Brandenburg an der Havel · Berlin-Lichterfelde · Wandlitz · Bad Saarow · Berlin-Kladow · Berlin-Gatow · Berlin-Westend · Berlin-Eichkamp · Berlin-Konradshöhe · Berlin-Waidmannslust · Berlin-Hermsdorf · Berlin-Frohnau · alle Einsatzgebiete ›

Zum Nachlesen

Wie viel Wasser wirklich nötig ist

Eine Anlage nimmt die Arbeit ab, nicht die Entscheidung über Menge und Zeitpunkt.

Bäume in der Sommerhitze wässern – 200 bis 400 Liter je Jungbaum und Gabe – selten und durchdringend statt täglich und wenig.

Was die Bewässerung versorgen soll

Die Zonen einer Anlage richten sich nach dem, was dort wächst. Deshalb gehören Bepflanzung und Bewässerung in dieselbe Planung: Eine frische Pflanzung braucht in den ersten beiden Sommern deutlich mehr Wasser als derselbe Bestand später.

Nächster Schritt

Schluss mit Gießen – planen wir Ihre Anlage?

Beratung und Vor-Ort-Termin sind im Umkreis von 50 km kostenfrei und unverbindlich.